Maßnahmen im Übergang

In NRW gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote der Berufskollegs, der Agenturen für Arbeit, Jobcenter und der Jugendberufshilfe. Im Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) hat das Handlungsfeld 2 das Ziel einer „Systematisierung des Übergangs von der Schule in Beruf und/oder Studium durch schlanke und klare Angebotsstrukturen“.

Die Handreichung zur Berufsvorbereitung von der Gesellschaft für Innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) bietet einen kompakten Überblick über die unterschiedlichen Förderangebote der Berufsvorbereitung in NRW. Die G.I.B. hat die Veröffentlichung aktualisiert. Mit den Änderungen der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Berufskollegs (APO-BK) wurden deren Angebotstypen neu strukturiert und umfassend erneuert, so dass im August 2015 neue Bildungsgänge an den nordrhein-westfälischen Berufskollegs eingeführt wurden. Die Überarbeitungen berücksichtigen diese neuen Bildungsgänge und den aktuellen Stand zur Umsetzung des Landesprogramms "Produktionsschule.NRW". Eine Vielzahl dieser Angebote gibt es auch im Rhein-Erft-Kreis. 

Der Bildungswegweiser bietet eine anschauliche Übersicht zu den Möglichkeiten, Institutionen und Ansprechpartnern im Übergang Schule-Beruf im Rhein-Erft-Kreis.

Der Rhein-Erft-Kreis hat als Kommunale Koordinierungsstelle die Aufgabe, eine Einschätzung und einen Abgleich zwischen der Nachfrage der jungen Menschen und den zielgerichteten Angeboten im Dialog mit örtlichen Partnern vorzunehmen.