Kommunale Koordinierung

Die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ – Übergang Schule – Beruf in NRW wurde im Jahr 2011 durch den Ausbildungskonsenses NRW beschlossen. Eins der vier zentralen Handlungsfelder ist die Kommunale Koordinierung. Die bei den Kommunen für diese Aufgabe angesiedelten Koordinierungsstellen bilden die Schaltstelle für die Umsetzung des Landesvorhabens. Sie koordinieren die Akteure und ihre Aktivitäten vor Ort. Die Partner bilden eine Verantwortungsgemeinschaft, in der die originären Zuständigkeiten jedes Einzelnen erhalten bleiben.

Seit  dem 01.10.2012 ist beim Rhein-Erft-Kreis die „Kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule – Beruf“ eingerichtet. Sie hat die Aufgabe, die verschiedenen Maßnahmen in der Region zu bündeln und zu koordinieren, angefangen vom schulischen Bereich der gezielten Berufswahlorientierung und Berufsvorbereitung bis hin zur Steigerung der Attraktivität des dualen Systems.

Die Kommunale Koordinierungsstelle ist im Prozess ein Netzwerk aufzubauen, um alle im Rhein-Erft-Kreis angesiedelten Partnerinnen und Partner im Übergang von der Schule in den Beruf einzubinden. Ziel ist es ein gemeinsames Verständnis über das Zusammenwirken der Zuständigkeiten zu erreichen und die verschiedenen Akteure bestmöglich miteinander zu vernetzen.